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Förderprojekte 2005

Der Ukrainian Women's Fund (UWF)

wurde bereits 2004 in die Förderung aufgenommen. Die Zusammenarbeit gestaltet sich äußerst erfolgreich. In 2006 möchte der UWF die Weiterentwicklung der Fraueninformationszentren in den Regionen der Ukraine vorantreiben, ein Mentorinnennetzwerk (bestehende Frauen-NGOs sollen neue Frauen-NGOs beraten) starten, Förderungen für die institutionelle Entwicklung von Frauengruppen ausschütten und Frauen-NGOs Unterstützung, wie Trainings und Evaluation, anbieten.
www.uwf.kiev.ua

Der Slovak-Czech Women´s Fund (SCWF)

wurde 2004 in die Förderung aufgenommen und die Zusammenarbeit ist erfolgreich. Der SCWF wird eine Ausschreibung für die Förderung von NGOs, die mit marginalisierten Frauengruppen arbeiten, durchführen. Dabei sollen die Schwerpunkte der Projekte auf sozialer Integration, parteiliche Vertretung der Frauen, Lobbyarbeit und öffentliche Bewusstseinsveränderung liegen.
www.womensfund.cz

SEKA e.V.

wird schon seit dem Gründungsjahr von filia 2001 gefördert. Der Kontakt war und ist über die Jahre für beide Seiten kooperativ und inspirierend. SEKA wird in Kroatien eine 6-tägige Fortbildung für Mitarbeiterinnen aus Therapiezentren, Frauenhäusern und Beratungseinrichtungen zu "Lesben als Klientinnen" anbieten.
www.seka-hh.de

AMICA e.V.

wird seit 2005 gefördert und die Zusammenarbeit ist hervorragend. Auch dieses Jahr fördert filia die Gynäkologie-Ambulanz im Projekthaus für Frauen und Kinder im Kosovo. Die Frauen und Mädchen können die Ambulanz von AMICA ohne Angst aufsuchen, da es im Haus viele andere Angebote gibt. www.amica-ev.org

Poradna Pre Obcianske ALUdské Práva, Center for Civil and Human Rights

in der östlichen Slovakei, ist eine Menschenrechtsorganisation, die sich für Romafrauen einsetzt. filia fördert das Projekt "Gesundheitsmediatorinnen". Frauen aus fünf Romasiedlungen in der östlichen Slovakei sollen zu Gesundheitsmediatorinnen ausgebildet werden. Sie fungieren in der zweiten Phase des Projektes als Multiplikatorinnen: Einerseits sollen sie die Frauen in den Siedlungen informieren und unterstützen, andererseits sollen sie mit Anbieterinnen und Anbietern von Gesundheitsfürsorge in Kontakt treten und im Gesundheitssystem interkulturelle Sensibilisierung erreichen.
www.poradna-prava.sk

proFem o.p.s.

in der Tschechischen Republik wird schon seit 2003 durch filia gefördert. Auch hier gestaltet sich die Zusammenarbeit erfolgreich. proFem wird mit dem Projekt AdvoCats gefördert. AdvoCats bietet Frauen, die häusliche Gewalt erfahren haben, kostenlose Rechtsberatung und begleitet sie in Gerichtsverfahren.
www.profem.cz

Die Frauengruppe "Lust am Leben"

wurde 1992 mit dem Ziel der friedlichen Rückkehr nach Tarevcis in Bosnien von Frauen im Exil gegründet. 1999 gründete sich die Bürgervereinigung der örtlichen Gemeinschaft Tarevci (UG MZ Tarevci) und schloss sich der Frauengruppe und ihren Zielen an. Hintergrund: 1992 wurde die gesamte Einwohnerschaft Tarevcis vertrieben. In der Nachbarstadt Gradacac fanden viele Zuflucht. Seit 1999 kehren die Einwohner aus ihrem Exil zurück. Bis heute sind viele Gebäude zerstört. Die Flüchtlingsrückkehr ist verwirklicht, jedoch ist beim Aufbau des gemeinschaftlichen Lebens noch viel zu tun. Die Frauen haben sich bis jetzt ehrenamtlich engagiert. filia fördert die Einrichtung einer Stelle für eine hauptamtliche Kraft für Frauenarbeit, die die Aufgaben Koordination, Vernetzung, Verwaltung und Basisarbeit wahrnehmen soll.

Žene u Crnom - Women In Black (Serbien)

Die Vertreterinnen von Frauen in Schwarz, Serbien, haben wir in Amsterdam getroffen. Wir sind sehr beeindruckt von der großen Beharrlichkeit und Ernsthaftigkeit dieses Projekts. Die ersten Gruppen der "Frauen in Schwarz" wurden 1988 in Israel gegründet. Inzwischen sind weltweit etwa 20 Gruppen aktiv. Sie sind in ihren Regionen ebenso aktiv wie in dem Internationalen Netzwerk von Frauensolidarität gegen den Krieg. Gemeinsam ist das Anliegen, öffentlich und gewaltfrei gegen Nationalismus, Militarismus, Diskriminierung und Gewalt zu arbeiten. Die Frauen in Schwarz, Serbien, beobachten mit Sorge den wieder wachsenden Einfluss der fundamentalen Kräfte seit Ende des Milosevic-Regimes im Oktober 2000. Dieser Entwicklung setzen sie eine Kampagne gegen den Fundamentalismus entgegen.

La Strada

ist eine internationale Einrichtung für die Aufklärung über legale Migrationsmöglichkeiten und gegen Frauenhandel. In Belarus (Weißrussland) befindet sich La Strada unter dem Dach von Young Women´s Christian Association of Belarus. filia fördert die seit 2001 bestehende Informationshotline. Hier erhalten besonders junge Frauen Informationen zu Fragen der sicheren Migration. Dies ist die Haupt-Risikogruppe der potentiellen Opfer von Frauenhandel. Das Angebot Informationshotline soll durch eine telefonische Sprechstunde von ExpertInnen erweitert werden.
www.lastrada.by

Labris

eine Lesben Menschenrechtorganisation in Serbien, ist die Partnerinnenorganisation von SEKA. Labris wird eine Medienkampange vom 17.5. bis 30.06.06 zwischen dem Internationalen Tag gegen Homophobie (17.5.) und dem Internationalen LGBT Pride Day (30.6.) starten. Hintergrund hierzu ist, dass die Gay-Pride-Parade in Belgrad 2001 durch Faschisten brutal zerschlagen wurde. Die Medienkampange wird u.a. einen TV Spot, ein Radio Jingel und einen Runden Tisch zu dem Thema "Umgang mit Homophobie" beinhalten.
www.labris.org.yu

Aktive Behinderte Stuttgart/ Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e.V.

ist Träger des Frauenprojektes Lilith. Lilith ist ein Netzwerk für Frauen und Mädchen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen. Lilith wird das Projekt "Kunst und Kultur für Mädchen und Frauen mit und ohne Behinderungen" anbieten.
www.aktive-behinderte.de

Amnesty for Women e.V.

in Hamburg wird mit dem Projekt Tampep Deutschland gefördert. Tampep ist ein europäisches Netzwerk, welches sich für die Rechte migrierter Sexarbeiterinnen einsetzt. Streetwork und Forschung gehören zu den Hauptaktivitäten des Projekts.
www.amnestyforwomen.de

Das Berliner Institut für Vergleichende Sozialforschung e.V. (BIVS)

bearbeitet im Rahmen des Forschungs- und Vernetzungsprojektes "Female Marriage Migrants" Aspekte der Heiratsmigration und vernetzt NGOs. Ein Handbuch, das die Beratung und Arbeit mit Heiratsmigrantinnen europaweit unterstützt, wird publiziert.
www.emz-berlin.de

Dolle Deerns e.V.,

ein Verein zur Förderung feministischer Mädchenarbeit in Hamburg, wird seine Lobbyarbeit verstärken und eine Fundraisingkampagne starten. filia fördert die Erstellung einer Broschüre über die Aktivitäten, Aufgaben und Ziele des Vereins.
www.dolledeerns.de

Die Filmemacherinnen Verena Franke und Maria Binder (aktiv bei Gladt e.V. in Berlin, einem Verein von und für Schwule und Lesben aus der Türkei)

werden den Film "Wer spricht?" fertig stellen. Der Film handelt von fünf Frauen, die in der Türkei sexuelle Folter durch Polizei und/oder Militär erlebt haben. Der Film soll als Aufklärungsmaterial und Diskussionsanstoß über Fluchtgründe von Frauen auf Filmfestivals und Menschenrechtsveranstaltungen eingesetzt werden.
www.gladt.de

Der frauennotruf heidelberg e.V.

führt eine Wanderausstellung zum Thema sexuelle Gewalt durch. Diese ist durch das Projekt "Lasst 1000 Farben wehen" entstanden: Jugendgruppen und Schulklassen waren aufgerufen, Quadrate aus Stoff zu fabrizieren, jedes ist einem Opfer sexueller Gewalt gewidmet. 1200 Quadrate wurden im Oktober 2005 gezeigt. Die Ausstellung der Quadrate soll als Anlass für Präventionsarbeit durch Schulen wandern.
www.frauennotruf-heidelberg.de

KOK e.V.

in Potsdam wird von filia seit 2003 gefördert. Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten motivierend. KOK ist ein bundesweites Netzwerk, das Frauenhandel ins öffentliche Bewusstsein bringt, politische Maßnahmen anstößt und sich für einen würdevollen Umgang mit den betroffenen Frauen einsetzt. filia fördert die Vernetzung im Forum Menschenrechte  und die Erstellung eines neuen Flyers.
www.kok-potsdam.de

mixed pickles e.V.,

eine Organisation für Mädchen und Frauen mit  Behinderung (Lübeck) wird durch die filia-Förderung die Möglichkeit haben, die Broschüre "Liebe, Lust und Stress" nachzudrucken. Für Mädchen mit Lernschwierigkeiten oder so genannter geistiger Behinderung trägt die Broschüre durch einfache Sprache zu sexueller Aufklärung bei.
www.mixedpickles-ev.de

Der frauenmuseum e.V.

in Bonn wird eine Ausstellung mit Begleitveranstaltungen zur europäischen Frauenwahlrechtsbewegung, die im Dezember 2006 eröffnet werden soll, durchführen. filia fördert einen Teil der Erstellung der Ausstellung.
www.frauenmuseum.de

Der Frauentreff Olga,

Teil des Notdienstes für Suchtmittelgefährdete und Abhängige Berlin e.V., wird ein Kommunikationszentrum für polnische und tschechische drogenabhängige und/oder sich prostituierende Frauen einrichten. Das Kommunikationszentrum soll den Frauen die Möglichkeit geben, durch Telefonate und E-Mails Kontakt in die Heimat zu halten. Das Kommunikationszentrum dient als "Türoffner" für weiterführende Hilfsangebote.
www.drogennotdienst.org

Förderung von internationalen Netzwerken in 2005

filia hat die Reisekosten für drei Frauen aus Mittel- und Osteuropa zu der Konferenz "Sexwork, Human Rights, Labour and Migration" von International Committee on the Rights of Sexworkers in Europe in Brüssel im Oktober 2005 gefördert.
Am 29.06.05 fand die Pressekonferenz und die Veranstaltung für "1000 Frauen für den Friedensnobelpreis" in Hamburg statt. Sie wurde von filia ausgerichtet und die für Deutschland nominierten Frauen stellten sich vor. www.1000peacewomen.org

Förderung Semillas, Mexiko

Sonderförderung "15 Jahre Semillas"
www.semillas.com.mx

Förderung Nirnaya, Indien

"DROPPS Tsunami-Hilfe" Interimswohnstätte für junge Frauen, die beim Tsunami ihre Familien verloren haben.
www.nirnaya.org

1000 Frauen für den Friedensnobelpreis, Deutschland

Veranstaltung zur Veröffentlichung der Namen der nominierten Frauen aus Deutschland in Hamburg.

Center for Equality Advancement (CEA), Litauen

Frauen für Veränderung - Armutsbekämpfung durch wirtschaftliche Stärkung von Frauen in der ländlichen Region. Vermittlung von kaufmännischen, handwerklichen und persönlichen Qualifikationen, Basiswissen für Kleingewerbe, Netzwerkaufbau.