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 In Allgemein, Demokratien stärken, Mittel- und Osteuropa

Vor einem Jahr hat Russland die Ukraine überfallen. Der Krieg hält bis heute an. Das mediale Interesse ist noch da, fokussiert sich aber auf die politisch-militärische Sphäre. Wie es den Menschen in der Ukraine oder auf der Flucht tatsächlich geht, darüber erfahren wir wenig. Ihr Alltag in zerbombten Städten oder ihre Probleme im Exil haben kaum Platz in der deutschen Öffentlichkeit.

Nicht so bei filia: Seit Beginn des Krieges haben wir regelmäßigen Kontakt zu unseren ukrainischen Partnerorganisationen, erfahren von ihnen, welche Projekte weiterlaufen, welche pausieren, wo ihre Mitarbeiter*innen sich aufhalten und welche Bedarfe die dringendsten sind:

„Generatoren, Beleuchtung, Gaskocher. Und psychologische Hilfe. Es geht ums Überleben. Es gibt keinen Strom, kein Internet, keine Telefonverbindung – und damit keine Möglichkeiten, um Kontakt aufzunehmen. Das ist das größte Problem.“

Maryna von INSHA aus Cherson

Dank des umwerfenden Engagements unserer filia-Community war es uns möglich, schnell finanzielle Mittel in die Krisenregion zu schicken. Über die akute Nothilfe hinaus ist es nun essentiell, in feministische Strukturen in den Ländern Mittel- und Osteuropas zu investieren. Denn feministische Strukturen unterstützen Frauen, Mädchen und LBTIQ+ jetzt im Krieg und gewährleisten, dass Frauenrechte und -perspektiven auch nach dem Krieg beim Wiederaufbau berücksichtigt werden. Nachhaltiges Fördern ist wesentlicher Bestandteil von filias feministischer Philanthropie.

Um das umsetzen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung!
Spenden Sie jetzt für Frauen, Mädchen und LBTIQ+ in Mittel- und Osteuropa!
Erhalten Sie mit uns wichtige feministische Strukturen!

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