filia im BMZ
filias Vorständin Hedda Ofoole Knoll hat in ihrer Keynote zur Arbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) klare Impulse gesetzt: Wie können intersektional-feministische Utopien in der Entwicklungszusammenarbeit konkret Realität werden?
filias Advocacy-Arbeit
Als größte feministische Stiftung in Deutschland versteht sich filia nicht nur als Förderin von zivilgesellschaftlichem Engagement. filia vertritt auch die Interessen und Perspektiven unserer Partner*innen gegenüber politischen Entscheidungsträger*innen. Im März 2026 brachte das BMZ Akteur*innen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft zusamme und mit Hedda Ofoole Knoll war auch ein wichtige Stimme von filia vertreten.
Welche Impulse setzte filias Vorständin beim BMZ?
Im Zentrum der Keynote stand die Frage, wie Macht, Ressourcen und Zugänge im Kontext deutscher Entwicklungspolitik neu organisiert werden können – sodass gerechtere Zukünfte entstehen. Diaspora-Perspektiven, ökonomische Gerechtigkeit und kollektive Handlungsfähigkeit sind dabei zentrale Hebel für strukturelle Veränderung – insbesondere für Akteur*innen, die bisher zu selten systematisch eingebunden sind.
Es braucht konkrete Allianzen, neue institutionelle Ansätze und den Mut, bestehende Machtverhältnisse in der Entwicklungszusammenarbeit aktiv zu verschieben. Nicht ohne Grund arbeitet filia mit Change – not Charity. Wir setzen uns dafür ein, machtsensible und zukunftsgewandte Prozesse mitzugestalten. Außerdem stärken wir intersektionale, feministische Stimmen. Für Demokratie, Freiheit von Gewalt und Geschlechtergerechtigkeit.
Auf dem Titelfoto sind Karima Benbrahim, Bundesministerin Reem Alabali Radovan und Hedda Ofoole Knoll zu sehen.
