Zoom-Einladung: Exklusive Berichte aus der Ukraine und Georgien

Russischem Imperialismus begegnen

Proteste in Georgien gegen repressive Gesetze, weiter Krieg in der Ukraine – filias Förderpartner*innen und viele Verbündete engagieren sich unter Extrembedingungen. Doch wie wirkt sich der russische Imperialismus genau aus? Wie beeinflusst er aktuell die Arbeit von Aktivist*innen in Osteuropa und dem Südkaukasus?

Aktivist*innen berichten

Aus erster Hand erhalten wir Live-Berichte von den Aktivist*innen Nukri Tabidze aus Georgien und Oksana Osadchuk aus der Ukraine, moderiert von filias Programmleitung Hanna Grześkiewicz. Sie teilen, wie sie unter Sicherheitsrisiken und politischem Druck ihre Arbeit fortsetzen. Zum Beispiel unter dem kürzlich erlassenen Gesetz gegen „ausländische Einflussnahme“, dem Foreign Agents Law nach russischem Vorbild, das die Arbeit von NGOs gefährdet.

Exklusive Berichte aus der Ukraine und Georgien

Diese Online-Veranstaltung bietet einen direkten Einblick in das feministische Engagement vor Ort – mit Einschätzungen, die man sonst kaum so früh und unmittelbar erhält. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, auch ohne Vorwissen teilzunehmen. Für Fragen und Austausch bleibt selbstverständlich Zeit. Wir freuen uns auf einen Abend, der stärkt und verbindet!

Die Zoom-Veranstaltung findet auf Englisch statt.


Datum: Donnerstag, den 27. November 2025

Uhrzeit: 18:00 – 20:00 Uhr

Ort: Zoom, Link wird nach Anmeldung verschickt

Anmeldung: Bitte verbindlich per E-Mail an veranstaltung@filia-frauenstiftung.de anmelden