Vorhersagen für Philanthrop*innen in Europa

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„Vorhersagen für das Jahr 2021 zu treffen, scheint ein törichtes Unterfangen zu sein.“, so beginnt der englischsprachige Ariadne Forecast für 2021, der im Frühjahr veröffentlicht wurde. Für diesen Ausblick auf die europäische Stiftungslandschaft, die sich für sozialen Wandel und Menschenrechte einsetzen, wurden die Mitglieder, darunter auch filia, befragt.

Ariadne ist ein Netzwerk für Förder*innen, das von Förder*innen gegründet wurde und von ihnen geleitet wird. Ariadne vernetzt europäische Spender*innen und Stiftungsmitarbeiter*innen, die gesellschaftlichen Wandel und Einhaltung der Menschenrechte fördern. filia ist seit 2018 Mitglied. Einmal im Jahr befragt Ariadne die Mitglieder, um daraus den Forecast für das folgende Jahr zu erstellen.

Aus den Befragungen wurden aktuellen Herausforderungen, Themen und Pläne zusammengefasst und analysiert.

„Was ist eure größte Hoffnung für 2021 – im Zusammenhang mit eurer philanthropischen Arbeit?“, so lautet immer die letzte Frage an die Stiftungen und Förder*innen. Die Berichte zum Beispiel aus Deutschland, Frankreich und Italien geben einen guten Einblick in das, was die Arbeit der unterschiedlichen Stiftungen ausmacht vielleicht neu auf uns in Europa zu kommt, wo wir uns positionieren – und, nicht zuletzt, wie unsere Zusammenarbeit mit den Förderprojekten aussieht.

Der Tenor lautet, „Die Dinge müssen doch besser werden“. Und wir bei filia sind überzeugt: Das werden sie. Und unseren Teil tragen wir weiterhin dazu bei.

Lesen können Sie den Ariadne Forecast und die Hoffnungen hier.

 

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