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Jahresversammlungen

Jahresversammlung 2016 – filia wird 15 Jahre alt

15 Jahre filia und alle in einem Boot. Das Wetter war der filia-Gemeinschaft gewogen. Es wurde das 15-jährige Bestehen gefeiert – zuerst auf einer lebendigen Versammlung mit vielen Eindrücken aus geförderten Projekten und am späteren Abend mit Musik und Tanz. Unsere DJane und Stiftungsrätin Gotelind Alber hatte genau die richtigen Rhythmen dafür mitgebracht. Dazwischen gab es auf der Bootsfahrt ausreichend Gelegenheit zum Austausch und einfach zum Entspannen und um die Kulisse des Hamburger Ufers zu genießen.

Jahresversammlung 2015

Nach der Präsentation der aktuellen Projekte und dem Vorstellen der Mädchenförderung durch drei Mädchenbeirätinnen war die Stimmung entsprechend:
Frau R.: „Ich bin seit 5 Jahren Förderin und weiß mein Geld hier politisch in guten Händen.“
Malina N.: „Ich bin ja selbst erst 17 Jahre alt und hoffe auf viele weitere Jahre.“ (Mädchenbeirätin)

Jahresversammlung 2014

„Es war für mich spannend, diesen – wie ich finde: weiblichen – Umgang miteinander zu erleben: ohne Darstellungsbedürfnisse, ohne Wichtigtuerei, ohne gegenseitiges sich messen, welche der Anwesenden mehr oder weniger gestiftet hat. Sehr sachbezogen, ergebnisorientiert, engagiert. Eine Stifterinnengemeinschaft, bei der ich mir gut vorstellen kann, dass ich mich als Mitstifterin in ihr wohlfühle.“ Susanne O. (2014 zum ersten Mal dabei)

Jahresversammlung 2013

2013 – die erste filia Jahresversammlung, offen für Stifterinnen UND Förderinnen.
Drei neue Stifterinnen konnten wir begrüßen. Hier Julia Loske, die vor einigen Jahren bei filia eine tatkräftige Praktikantin war, dann in der Förder-AG mitarbeitete und jetzt berufstätig und unsere jüngste Stifterin ist.
Einen ganzen Strauß von Blumen und viele wertschätzende Worte gab es für zwei Frauen, die im Stiftungsrat viele Jahre die Geschicke von filia mitbestimmt haben und nun verabschiedet wurden. Ellen Seßar-Karp war neun Jahre Stiftungsrätin und davon sechs Jahre als Vorsitzende tätig. Siegrid Wittenberg war fünf Jahre mit dabei. Es ist aber kein „Abschied für immer“ – wir freuen uns auf weitere Ideen und Impulse!

Stifterinnenversammlung 2012

„Die Wahrheit ist die Tochter der Zeit“ – so stand es auf dem Eingangsteppich des Gästehauses der Universität Hamburg, über den  Stifterinnen, Gremienfrauen und Mitarbeiterinnen von filia am 9. Juni 2012 zur jährlichen Stifterinnenversammlung schritten.
Hier einige Impressionen vom Kennenlernen zahlreicher neuer Stifterinnen, einer glücklichen Geschäftsführerin, Vorstandsfrauen im Gespräch, drei Vertreterinnen des neuen Mädchenbeirates bei filia - filia ist stolz und glücklich, als Tochter der Frauenbewegung auch die Töchtergeneration mit im Entscheidungsboot zu haben - und natürlich wieder ein Gesamtbild auf einer Treppe.

62 Stifterinnen haben bis Juni 2012 zu filia gefunden!

Stifterinnenversammlung 2010

„Spannende Themen, gute Berichte, prima Stimmung“ – schrieb eine Stifterin in den Auswertungsbogen der 9. Stifterinnenversammlung.
Am 12. Juni 2010, im MAZZA in Hamburg, gab es viel zu erleben. Die Gemeinschaftsstiftung wächst: Drei neue Stifterinnen konnten feierlich begrüßt werden, damit wird filia jetzt von 42 Stifterinnen getragen. Nach Berichten aus dem letzten Förderjahr und einigen Fotos vom Internationalen Frauenstiftungstreffen in der Mongolei wurde der neue Stiftungsrat gewählt. 

Die unermüdliche Arbeit von Gründungsstifterin Ute Pfeifer - die von Anfang an die Geschicke der Stiftung mit bestimmt hat und jetzt aus dem Stiftungsrat ausscheidet – wurde gewürdigt.

Zur Anregung für die drei Arbeitsgruppen lasen Claudia Bollwinkel und Svenja Genthe Auszüge aus der Publikation „Was heißt denn hier Revolution, wenn wir nicht tanzen können…“. Anhand der Themen dieses Buches diskutierten wir über Fragen der Nachhaltigkeit bei der Förderung von Aktivistinnen.
Zum Abschluss gab es noch einen guten Grund zum Anstoßen: filia hat 2009 bei der Projektförderung die 1-Millionen-Euro-Grenze überschritten!

Stifterinnenversammlung 2009

Jetzt schon fast Tradition, findet die Stifterinnenversammlung am Tag nach der ProjektParty statt. Wir nehmen gleich die Auswertungsrunde dieses Treffens vorweg: Gute Atmosphäre, konstruktives Arbeitsklima, gut vorbereitet und begleitet, kurz: mehr davon im nächsten Jahr!
2009 wurde die Stifterinnenversammlung genutzt, um strategische Fragen für die Entwicklung der Stiftung zu besprechen, themenspezifisch in kleinen Gruppen zu bearbeiten und dann mit Vorschlagcharakter zu präsentieren.
Überraschendes kam bei einer Aufstellung zu der Frage heraus: Von wem möchten Sie angesprochen werden, wenn Sie für filia spenden oder stiften wollen? Fast alle Frauen stellten sich zu der Vertreterin, die das Wort „Stifterin“ auf ihrem Zettel hatte! Das bedeutet, dass die Stifterinnen die erfolgversprechendsten Botschafterinnen für filia sind.
Dazu passte die Anregung von Gründungsfrau Susanne Bächer, filias Namen ernst zu nehmen und als Adoptivtochter anderen Frauen ans Herz zu legen.