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Wir warten nicht, bis uns die Luft wegbleibt!

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Herzliche Einladung +++ Kommt Alle! +++ Herzliche Einladung +++ Kommt Alle!

 

Wir warten nicht, bis uns die Luft wegbleibt!

15. November 2019 +++ 19.00 Uhr +++ GLS Campus, Kastanienallee 82 +++ Berlin


Programm:

19.00 Uhr – Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Grußwort zur Eröffnung.
19.15 Uhr – Aktivistinnen* berichten: Zur Situation in Armenien, Deutschland, Georgien und der Ukraine.
20.00 Uhr – Was haben wir in der letzten Woche hier gemeinsam in Berlin gelernt.
Ausblicke, Impulse, Nachdenken und Vorhaben für die Zukunft…

Nachfragen und Diskussion

Die Veranstaltung wird Englisch/Deutsch übersetzt

Lara Aharonian aus Armenien hat Anzeige erstattet: Nach einer Rede im armenischen Parlament für Frauenrechte und gegen Homophobie im Frühjahr 2019 rissen die Beschimpfungen bis hin zu Vergewaltigungs- und Todesandrohungen nicht mehr ab. Ihre Anzeige wurde abgewiesen, die der Bedroher im Oktober 2019 der Staatsanwaltschaft übergeben.

Am 15. November schildern uns Lara Aharonian und weitere Aktivistinnen* von Frauenstiftungen und Frauen*basisgruppen aus Armenien, Deutschland, Georgien und der Ukraine, wie sie die Situation in ihren Ländern erleben. Nach einer Woche Austausch und gemeinsamen Lernens in Berlin gibt es vielleicht neue Impulse zum Handeln. (Mehr Infos: /coalitionagainstviolence_lara)

Es ist ein weltweites Thema: Aktivitäten für Frauen*- und Menschenrechte werden in vielen Ländern zunehmend eingeschränkt: Frauen*organisationen, Frauenstiftungen und Feministinnen*, die sich öffentlich äußern, erfahren besondere Formen von organisierter Gewalt. Auch in Deutschland berichten uns Partnerinnen* von Shitstorms und Morddrohungen, von Anfragen der AfD, ob die Arbeit zu Genderthemen förderwürdig sei, Attac wurde die Gemeinnützigkeit entzogen….

Am 15. November schildern uns Lara Aharonian und weitere Aktivistinnen* von Frauenstiftungen und Frauen*basisgruppen aus Armenien, Deutschland, Georgien und der Ukraine, wie sie die Situation in ihren Ländern erleben. Nach einer Woche Austausch und gemeinsamen Lernens in Berlin gibt es vielleicht neue Impulse zum Handeln.

Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen: Was leistet die kritische unabhängige Zivilgesellschaft für eine lebendige Demokratie? Für wen stellt sie eine Gefahr dar? Und was können wir tun, um handlungsfähig zu bleiben – voller Elan und der Überzeugung, etwas verändern zu können?

Die Veranstaltung ist kostenfrei, für einen Imbiss ist gesorgt.

Kommt Alle!

Um Anmeldung wird freundlichst gebeten: veranstaltung(at)filia-frauenstiftung.de

filia.die frauenstiftung setzt sich dafür ein, dass Frauen* und Mädchen* ihre Rechte durchsetzen können, ihre Handlungsräume erweitern und mehr Entscheidungsmacht gewinnen.

Für Nachfragen Katrin Wolf: k.wolf(at)filia-frauenstiftung.de

 

„Das Projekt Zivilgesellschaft braucht sichere Räume zum Wachsen“ wird unterstützt durch das Auswärtige Amt.