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Über Hamburgs Dächern

Foto: filia-Archiv
Foto: filia-Archiv

filia-Jahresversammlung 2019

In den Räumen der GLS-Bankfiliale in Hamburg schwebten wir über der Stadt: Insgesamt fast 50 Förderinnen, Gremienfrauen und Mitarbeiterinnen von filia kamen am 15.06.2019 zur Jahresversammlung zusammen, um zurück und nach vorne zu schauen: Was konnte die Stiftung für Frauen* und Mädchen* im letzten Jahr bewegen und welche Zukunftspläne öffnen uns neue Türen? Und für unsere Stiftungsarbeit sehr wichtig: Welche neuen Frauen* bestimmen Strategie und Förderung zukünftig mit?

Foto: filia-Archiv
Foto: filia-Archiv

Nach den Eingangsformalitäten kam Bewegung in den Raum: Gemeinsam evaluierten wir in kleinen Gruppen ausgewählte Projektbeispiele nach der Change Matrix. Claudia Bollwinkel hatte dieses Tool aus der internationalen Zusammenarbeit mitgebracht und auf diesem Wege fand ihre Arbeit als Programm Managerin noch einmal ihre Würdigung. Es wurde lebhaft diskutierten und wie nebenbei der wertschätzende Zugang der Projektauswertung erlebt.

Dann gab es viel zu berichten: Sonja Schelper von den Ergebnissen des Prospera-Treffens, Tanja Chawla über die Femnet-Kooperation und Katrin Wolf lud alle ein, im November bei der internationalen Veranstaltung zu dem Thema „Shrinking Spoaces“ in Berlin mit dabei zu sein. Das wird die filia-Projektparty 2019, diesmal in Berlin.

Janet Owusu stellte sich selbst und die Entwicklung des MädchenEmpowermentProgrammes vor. Ein großer Dank ging an Sabine Sundermeyer. Sie hat das MEP und den Mädchenbeirat vom ersten Tag an mit aufgebaut. Auch Stefanie Hoogklimmer, die filia in den Filialen von benefit cosmetics würdig vertreten hat, wurde herzlich gedankt.

Nach einer guten Stärkung und dem Gruppenfoto auf der Terrasse ging es wieder um Veränderung: Vier Stiftungsrätinnen wurden verabschiedet. Herzliche Worte und bekömmliche Geschenke erleichterten den Abschied sowie die Gewissheit, dass diese Frauen* filia nicht „verloren“ gehen. So wird Tanja Chawla bei Femnet weiter mit aktiv sein, Marion Böker als Förderin und Expertin, Mona Taghavi Fallahpour als Beraterin für das neue Projekt mit Geflüchteten. Jeanna Krömer mit ihrer Osteuropaexpertise.

Entsprechend wurde ein neuer Stiftungsrat aus 7 Frauen* gewählt, drei die weitermachen und vier neue Stiftungsrätinnen – die Findungskommission war herausgefordert und hatte hervorragende Kandidatinnen gefunden. Nach ihrer Vorstellung waren sich alle einig: Diese vier Frauen* sollen zukünftig strategisch und mit all ihren Erfahrungen das Geschick von filia mitbestimmen – in guter Zusammenarbeit mit Gotelind Alber, Karin Stellwaag und Daniela Raststetter.

Foto: filia-Archiv
Foto: filia-Archiv

Eine gemeinsame Bootsfahrt auf der Alster rundete den Tag ab.

Allen Ehrenamtlichen – die so viel ihrer Zeit und Expertise filia widmen und dadurch voran bringen, allen Stifterinnen und Förderinnen – ohne die es filia.die frauenstiftung nicht geben würde und allen Mitarbeiterinnen – die ihre ganze Kraft für feministische Stiftungsarbeit einsetzen, sei an dieser Stelle schlicht und ergreifend gedankt.