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Region Deutschland

Projekt "Laufend gegen Gewalt"

Erstmals fand am 22.Juni 2008 ein Benefizlauf zugunsten der Hamburger Frauenhäuser statt. Frauen und Männer nahmen daran teil. Die Stimmung war gut, das Wetter auch. Rund um die Alster leuchteten die orangefarbenen T-Shirts, die mit filias Unerstützung gedruckt werden konnten und der Veranstaltung die nötige Sichtbarkeit gaben. Die Veranstalterinnen hoffen, den Lauf zu einem festen Ereignis in Hamburg machen zu können und damit dem Thema Gewalt gegen Frauen einen öffentlichen Platz in der Wahrnehmung zu verschaffen.
Summe:  2.500 €
5. Autonomes Frauenhaus Hamburg
www.laufend-gegen-gewalt.de

 

Projekt "Gewaltige Reformen - alltägliche Gewalt"

taz-Sonderbeilage zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" am 25.11.08 behandelt eine Sonderbeilage der taz das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Die Redaktion der Beilage ist eine Kooperation zwischen verschiedenen Projekten und Frauen aus verschiedenen Kontexten. filias Förderung unterstützt die redaktionelle Arbeit und die Sachkosten.
Die Sonderbeilage kann auf der Website von Lara gelesen werden. Es lohnt sich!
Summe: 4.000 €
LARA, Verein gegen sexuelle Gewalt an Frauen e.V. Berlin
www.lara-berlin.de 

 

Projekt "Erstellung eines Alternativberichtes zum 6. CEDAW-Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland"

"Der Prozess der Erstellung eines Alternativberichtes, in dem ganz unterschiedliche Gruppen zusammen arbeiten, und besonders jene, die Mehrfachdiskriminierungen ausgesetzt sind oder sich für entsprechende Gruppen einsetzen, ist daher ebenso wichtig wie das Endprodukt, der Bericht selbst. Dieser wird wiederum anderen Gruppen, die nicht an der Erstellung beteiligt sind, die Augen öffnen und sie ebenfalls politisieren kann. Also eine "Bewegungsangelegenheit" ersten Ranges!"
(Hanna Beate Schöpp-Schilling, Mitglied des CEDAW-Ausschusses und Stiftungsrätin bei filia / [CEDAW - Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau 1979 von den Vereinten Nationen verabschiedet])
Summe: 5.000 €
Deutscher Frauenrat: www.frauenrat.de
www.un.org/womenwatch/daw/cedaw

 

Projekt "Coolnesstraining für Mädchen"

Für Mädchen von 14 bis 17 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund führt das Mädchenhaus Köln ein dreimonatiges Training zum Thema Gewalt und zu Konfliktlösungsstrategien durch. Sowohl Opfer als auch Täterinnenperspektive werden bearbeitet. Durch das erfolgreiche Fundraising des Mädchenhauses benötigt das Projekt nur eine geringe Summe.
Summe: 320,00 €
Mädchenhaus Köln e.V., Köln
www.maedchenhauskoeln.de

 

Projekt "WenDo für Migrantinnen"

Agisra ist eine Migrantinnenselbsthilfeorganisation. Zum Thema "Gegen Zwangsheirat und ehrbezogene Gewalt an Mädchen und Frauen" arbeitet die Gruppe über drei Jahre auf unterschiedlichen Ebenen. filia unterstützt die Kosten für WenDo Selbstverteidigungskurskurse für Frauen und Mädchen in Moscheen. Die Kurse werden begleitet von Gesprächsrunden. Themen u.a.: Ängste, erlebte Gewalt, Gegenwehr.
Summe: 1.500 €
Agisra e.V. (Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung), Köln
www.agisra.org

 

Projekt "Beratung, Begleitung und berufliche Integration für Flüchtlingsfrauen"

Das Frauencafé wurde im Mai 2007 gegründet und ist in der Woche mehrmals für Flüchtlingsfrauen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus geöffnet. Das Café bietet den Frauen einen Begegnungsort außerhalb der Gemeinschaftsunterkünfte. Es steht den Frauen das Internet, der Cafébetrieb, die Teilnahme an Veranstaltungen sowie Kinderbetreuung zur Verfügung. Zudem werden PC-Deutschunterricht- und Bewerbungskurse aufgebaut, um den z.T. hoch qualifizierten Frauen einen Berufsteinstieg zu ermöglichen. Beratung bei sexualisierten Gewalterfahrungen wird angeboten.
Summe: 4.000 €
Internationales Frauencafé, Nürnberg
www.internationales-frauencafe.de

 

Projekt "Betroffene von Frauenhandel und Zwangsprostitution insbesondere in der Mutterschaft angemessen begleiten"

Bei diesem Projekt finden die betroffenen Frauen spezielle Unterstützung in der Zeit ihrer Mutterschaft. Die Beratungsstelle möchte sensibilisieren für dieses besondere Thema. Außerdem prüft sie den Nutzen bestehender Netzwerke mit Behörden und Institutionen und möchte erweiterte Hilfsangebote für Mütter und Kinder koordinieren. Die Arbeitsergebnisse werden anderen Beratungsstellen zur Verfügung gestellt.
Beratung und Betreuung für Betroffene von Menschenhandel und Zwangsprostitution, Verein für innere Mission, Bremen
www.inneremission-bremen.de
Summe: 4.000 €

 

Projekt "Sexuelle Selbstbestimmung von Migrantinnen: Impulse geben, sich vernetzen, Vielfalt unterstützen"

LesMigraS hat mit filias Unterstützung in 2007 erfolgreich Kontakte zu Organisationen und Gruppen von Migrantinnen in Berlin geknüpft, um über das Thema der sexuellen Selbstbestimmung mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Da die Berührungsängste mit dem Thema groß sind, ist laufende persönliche Ansprache und Kontaktpflege sinnvoll. LesMigraS führt regelmäßig in den Frauenorganisationen der Migrantinnen Veranstaltungen zu sexueller Selbstbestimmung durch.
Summe: 4.000 €
Lesbenberatung e.V., Berlin, Les Migras (Lesbische Migrantinnen und Schwarze Lesben)
www.lesbenberatung-berlin.de

 

Projekt: "Gründung eines integrativen & barrierefreien Frauen- und Mädchenzentrums"

Frauen helfen Frauen e.V. arbeitet seit 22 Jahren daran, strukturelle und personale Gewalt gegen Frauen und Mädchen abzubauen. Der Verein hat nun die Chance, neue Räumlichkeiten im Erdgeschoß des Hauses anmieten zu können, wo sich ihre Frauenberatungs- und Kontaktstelle befindet. Das ermöglicht es ihnen, verschiedene Aktivitäten in geschützten Frauen- und Mädchenräumen unter ein Dach zu bringen und die Angebote erstmalig auch für Frauen und Mädchen mit körperlichen Handicaps erreichbar zu machen.
Summe: 2.000 €
Frauen helfen Frauen Beckum e.V.
www.frauenberatung-beckum.de

 

Projekt "DEMOKRADAR: Gefahr von rechts. Ein Mädchenprojekt zur Auseinandersetzung mit der rechten Mädchen- und Frauenpolitik"

Sie sind unauffällig, nett und sozial engagiert: im Familienzentrum, beim Volksfest und im Kinderturnverein " die neuen, national gesinnten Frauen, mit deren Unterstützung rechte Strategen das Vertrauen von potentiellen Wähler/innen gewinnen wollen. Die Anwerbung von jungen Mädchen, besonders in strukturschwachen ländlichen Gebieten in Ostdeutschland, ist aggressiv. In einer dreimonatigen Workshopreihe setzten sich Schülerinnen mit der rechten Mädchen- und Frauenpolitik auseinander und erstellte dazu einen Videofilm für die politische Bildungsarbeit. Der Film "Einfach mit dem Strom" Mädchen in der rechten Szene " eine Filmdokumentation von und mit Mädchen aus Falkensee /Brandenburg" wird am 19. Februar 2009 der Öffentlichkeit präsentiert.
Summe: 3.000 €
Jugendförderverein MIKADO e.V.
www.mikado-nauen.de

 

Projekt: "Auftaktveranstaltung zur Kampagne gegen weibliche Genitalverstümmellung am 24.11.2008 in Berlin"

Kein Schnitt ins Leben! Die breite bundesweite zweijährige Kampagne klärt auf und thematisiert diese Menschenrechtsverletzung an Frauen. Zum Auftakt der Kampagne fand am 24.11.2008, dem Vorabend zum internationalen Tag "Nein zu Gewalt an Frauen" in Berlin eine Abendveranstaltung statt, zu der engagierte betroffene Frauen, Ehrenamtliche PolitikerInnen, VertreterInnen von Verbänden und die Medien eingeladen wurden. Zu diesem Anlass wurde die von filia 2007 geförderte Wanderausstellung "Sie versprachen mir ein herrliches Fest..." eröffnet. Stiftungsratsvorsitzende Ellen Seßar-Karpp sprach im Namen von filia ein Grußwort.
Summe 2.000 €
Terre des Femmes
www.frauenrechte.de

 

Projekt "Einsatz für die Menschenrechte transsexueller Frauen"

Transsexuelle Frauen leiden unter mehrfacher Diskriminierung und der Verletzung ihrer Menschenrechte. Der neu gegründete Verein ATME beteiligt sich an NGO-Berichtserstattungen (Schattenbericht) zu den verschiedenen internationalen Menschenrechtsabkommen, um auf die Darstellung der besondere Problematik dieser Frauen Einfluss nehmen zu können.
Summe: 2.500 €
Aktion Transsexualität und Menschenrecht, Ludwigsburg
www.atme-ev.de

 

Projekt "Kampagne Im Einsatz für Frauen in Kriegs- und Krisengebieten"

Mit einer bundesweiten Kampagne macht medica mondiale, gegründet von Monika Hauser, Trägerin des Alternativen Nobelpreises, auf Kriegsvergewaltigungen aufmerksam: Schaufensterpuppen werden auf öffentlichen Plätzen installiert, sie tragen ein T-Shirt mit der Aufschrift "Kriegsbeute", auf der Rückseite wird das Schicksal einer Frau geschildert. filia unterstützt die Präsentation in Hamburg.
medica mondiale, Köln
Summe: 2.000 €
www.medicamondiale.de
www.im-einsatz.org

Projekt "Informationskonzept für Migrantinnen und häusliche Gewalt"

Um Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, in ihren Muttersprachen erreichen zu können, stellt der Verein mehrsprachige Flyer her. Die Flyer informieren Frauen über die Hilfsangebote der Frauenberatung. Sie werden an Orten verteilt, die sie in ihrem Alltag aufsuchen (Arztpraxen, Integrationsdienste); außerdem wird die Polizei damit ausgestattet.
Summe: 2.000 €
frauenberatung.witten
http://www.frauenberatung-en.de

Projekt "Einrichtung einer Homepage"

Die LandesArbeitsGemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Schleswig-Holstein benötigt eine eigene Homepage, um die von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen ihrer Region besser mit Informationen versorgen zu können. Außerdem möchte sie damit bei öffentlichen Aktionen eine zentrale Info- und Kontaktmöglichkeit bieten.
Summe: 720 €
LAG Autonomer Frauenhäuser Schleswig-Holsteins
http://www.frauenhaeuser-sh.de 

Projekt "Beratungsbörse

Das Internetportal gorizi des Frauenzentrums Mainz bietet Junglesben die Möglichkeit, sich zu informieren und zu vernetzen. Eine neu programmierte Beratungsbörse macht bestehende Beratungsangebote mit Hilfe eines Suchfilters leicht zugänglich.
Summe: 2.500 €
gorizi. Das bundesweite Junglesbenportal
www.gorizi.de

Projekt "Vernetzung für den Schutz von Menschenrechten und Erstellung einer Expertise"

Die Mitgliedschaft des KOK im Forum Menschenrechte, einem Netzwerk von deutschen Menschenrechtsnichtregierungsorganisationen, ermöglicht gezielte Einflussnahme auf politische Entscheidungen. So konnte der KOK im letzten Jahr seine Forderungen zu den Änderungen im Zuwanderungsgesetz vor dem Innenausschuss des Bundestages vertreten. filia fördert die Mitgliedschaft ein weiteres Jahr. Außerdem erstellt KOK eine Expertise zu den auf Bundesebene nötigen Instrumenten zur Verhinderung von Menschenhandel.
Summe: 4.000 €
Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess, Berlin
www.kok-buero.de

Projekt "Treffpunkt vietnamesischer Frauen"

Frauen asiatischer Herkunft, die den Frauentreffpunkt seit längerem besuchen, möchten ein größeres Netzwerk aufbauen, das auch muttersprachliche Beratung anbieten kann. Für den Aufbau einer Selbsthilfegruppe brauchen sie einen Zuschuss zur Öffentlichkeitsarbeit und Fahrtkosten, um weitere Frauen erreichen zu können.
Summe: 2.500 €
Notruf, Frauen gegen Gewalt Westerburg