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Geschichte und Vision

Jahresversammlung 2016: Die Gemeinschaftsstiftung feiert ihr 15-jähriges Bestehen.
Fünf der neun Gründerinnen freuen sich über Erreichtes.

„Wir, die Gründerinnen von filia, haben die Vision von einer gerechten, menschenwürdigen und vielgestaltigen Welt, zu der Frauen Entscheidendes beizutragen haben. Es ist unser Interesse, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt bessere Chancen erhalten und dass sie ihr Leben selbstbestimmt gestalten können.“
Aus der Gründungspräambel 2001

filia.die frauenstiftung wurde 2001 von neun Frauen mit einem Gründungskapital von 250.000 Euro in Wiesbaden gegründet. Diese neun Gründerinnen sind Stifterinnen auf Lebenszeit. Sie haben sich gut überlegt, wie die Stiftung aufgebaut werden und welche Vision sie verfolgen soll.

Sie wählten das Modell der Gemeinschaftsstiftung, das auf Wachsen und Mitmachen angelegt ist, denn viele sollen sich daran beteiligen, die Welt im Interesse von Frauen und Mädchen zu verbessern. Anfangs wurden die Geschäfte ehrenamtlich geführt, aber bald wuchs der Berg an Arbeit, die Geschäftsstelle wurde 2004 nach Hamburg verlegt und mit einer Geschäftsführerin und einer Assistenzstelle ausgestattet.

Die Gemeinschaftsstiftung wuchs auch an Kapital (16 Millionen Euro, Stand 2017). Die Anzahl der Geber_innen und Projektförderungen stieg ebenso und auch das Team der Geschäftsstelle wurde entsprechend vergrößert.

Dann kam die Finanzkrise und die gesunkenen Renditen zwangen die Stiftung 2011, eine Förderpause einzulegen. Diese wurde gut genutzt: Das Fundraising stellten wir von einer kapitalgestützten zu einer spendenorientierten Stiftung um. Denn direkte und regelmäßige Spenden können im gleichen Jahr in die Förderung und Arbeit der Stiftung fließen. So ist filia nicht auf die Zinsen angewiesen.

Auch strategisch hat sich filia in dieser Zeit neu aufgestellt: Im strategischen Plan 2012–2016 definierte die Stiftung erstmals klare Rollen, das Fundraising wurde auch auf öffentliche Mittel ausgeweitet. In Deutschland wurde das MädchenEmpowermentProgramm aufgelegt: Deutschlandweit werden nun ausschließlich Mädchenprojekte gefördert, ein Mädchenbeirat entscheidet mit, welche Projekte umgesetzt werden. Das war das erste eigene operative Projekt der Stiftung, dem weitere folgten: Kooperationen.

filia versteht sich als Tochter der Frauenbewegung. Die Mission von filia ist es, Mittel zur Verfügung zu stellen und diese zu „verwandeln“, also in Aktivitäten von Frauen und Mädchen für Frauen und Mädchen weltweit fließen zu lassen. Das Ziel, das alle verbindet: Change, not Charity – sozialer Wandel, nicht Wohlfahrt. So bringen wir die Bewegung und die Stiftung zusammen.

Unser Motto: Geld verwandeln +++ Frauen stärken +++ Welt verändern