Weil Frauen und Mädchen es doppelt und dreifach wert sind!
Und weil filia Sie gewinnen möchte, als neues Förderkreismitglied oder als Erstspender_In!

„Spannende Themen, gute Berichte, prima Stimmung“ – schrieb eine Stifterin in den Auswertungsbogen der 9. Stifterinnenversammlung.
Am 12. Juni 2010, im MAZZA in Hamburg, gab es viel zu erleben. Die Gemeinschaftsstiftung wächst: Drei neue Stifterinnen konnten feierlich begrüßt werden, damit wird filia jetzt von 42 Stifterinnen getragen. Nach Berichten aus dem letzten Förderjahr und einigen Fotos vom Internationalen Frauenstiftungstreffen in der Mongolei wurde der neue Stiftungsrat gewählt.
Die unermüdliche Arbeit von Gründungsstifterin Ute Pfeifer - die von Anfang an die Geschicke der Stiftung mit bestimmt hat und jetzt aus dem Stiftungsrat ausscheidet – wurde gewürdigt.
Zur Anregung für die drei Arbeitsgruppen lasen Claudia Bollwinkel und Svenja Genthe Auszüge aus der Publikation „Was heißt denn hier Revolution, wenn wir nicht tanzen können…“. Anhand der Themen dieses Buches diskutierten wir über Fragen der Nachhaltigkeit bei der Förderung von Aktivistinnen.
Zum Abschluss gab es noch einen guten Grund zum Anstoßen: filia hat 2009 bei der Projektförderung die 1-Millionen-Euro-Grenze überschritten!

Jetzt schon fast Tradition, findet die Stifterinnenversammlung am Tag nach der ProjektParty statt. Wir nehmen gleich die Auswertungsrunde dieses Treffens vorweg: Gute Atmosphäre, konstruktives Arbeitsklima, gut vorbereitet und begleitet, kurz: mehr davon im nächsten Jahr!
2009 wurde die Stifterinnenversammlung genutzt, um strategische Fragen für die Entwicklung der Stiftung zu besprechen, themenspezifisch in kleinen Gruppen zu bearbeiten und dann mit Vorschlagcharakter zu präsentieren.
Überraschendes kam bei einer Aufstellung zu der Frage heraus: Von wem möchten Sie angesprochen werden, wenn Sie für filia spenden oder stiften wollen? Fast alle Frauen stellten sich zu der Vertreterin, die das Wort „Stifterin“ auf ihrem Zettel hatte! Das bedeutet, dass die Stifterinnen die erfolgversprechendsten Botschafterinnen für filia sind.
Dazu passte die Anregung von Gründungsfrau Susanne Bächer, filias Namen ernst zu nehmen und als Adoptivtochter anderen Frauen ans Herz zu legen.