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Ein zweites Mal: „FEMINISM INSHA`ALLAH: The Story of Arab Feminism“

Aufgrund der großen Nachfrage bei der ersten Vorführung anlässlich des Internationalen Frauentages haben unsere Kooperationspartnerinnen und wir beschlossen, diese bemerkenswerte Dokumentation ein zweites Mal zu zeigen.

Wann? 27. Juni 2017, um 19.00 Uhr

Wo? Kommunales Kino Metropolis,
Kleine Theaterstraße 10,
20354 Hamburg

Zur Veranstaltung
Der Film wird in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnerinnen werden wir ein kleines Rahmenprogramm organisieren. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, in geselligerer Runde den Abend in der Bar des Kinos ausklingen zu lassen und mit den Vertreterinnen der Organisationen ins Gespräch zu kommen.

Die Tickets kosten normal 7,50 € oder ermäßigt 5,00 € (für Mitglieder der Kinemathek). Sie können reservieren: reservierung(at)metropoliskino(dot)de oder 040/ 342353.

Zum Film
Der Film erzählt die in Europa kaum bekannte Geschichte des arabischen Feminismus. Feriel Ben Mahmoud hat dafür Interviews mit Frauen aus verschiedenen Generationen in Ägypten, Marokko, Algerien, Tunesien, Saudi Arabien sowie im Libanon geführt und historische Archivaufnahmen aufgespürt, um den seit mehr als einem Jahrhundert andauernden Kampf um Frauenrechte in den muslimisch geprägten Gesellschaften zu dokumentieren.
"Mit seinem bislang unveröffentlichten Archivmaterial und den Generationen übergreifenden Interviews ist FEMINISTS INSHA`ALLAH eine unverzichtbare Quelle für Women‘s Studies, globalen Feminismus und Studien über den Nahen Osten sowie islamische Gesellschaften." (Women Make Movies)
Der Film zeigt auch, welche innenpolitischen Auseinandersetzungen, aber auch welche außenpolitischen Einflüsse die Emanzipationsbewegungen in den jeweiligen Ländern förderten oder zurückwarfen. Zentrale Aussage des Films: Ohne Gleichberechtigung der Frauen gibt es auch keine Demokratie!
Die Regisseurin Feriel Ben Mahmoud, geboren 1976, studierte Geschichte und Politikwissenschaften in Paris. Seit 2001 produziert sie Dokumentarfilme zum Thema Frauenrechte in arabischen Ländern. Für “La révolution des femmes – Un siècle de féminisme arabe” erhielt sie auf Festivals weltweit zahlreiche Auszeichnungen.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit
DENKtRÄUME – hamburger frauen*bibliothek,
TERRE DES FEMMES Städtegruppe Hamburg und
Yalla – Initiative für Freiheit und Demokratie.