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Projekte in Mittel- und Osteuropa 2009

2.Förderphase: Impulsförderung


Aserbaidschan

Social Union of Khatun
Projekt „Strengthening women’s rights and increasing legal rights of adult females“

Um das Bewusstsein für die Menschenrechte von Frauen zu erhöhen und um Frauen aktiver in gesellschaftliche Prozesse zu involvieren, gibt die Organisation eine regelmäßige Beilage in der Wochenzeitung „Yukselish Namine“ heraus. Etwa 1800 Frauen in sechs verschiedenen Regionen werden dazu befragt, wie sie ihre Situation als Frau in ihrer Gesellschaft einschätzen. Die Ergebnisse werden Parlamentsmitgliedern vorgelegt. TV-Programme und Gerichtshöfe werden für einen Monat auf ihren Umgang mit Frauenrechten hin untersucht.
keine Website
Summe: 4.000 € (Folgeförderung)


Bulgarien

Knowledge, Success, Change
Projekt „Women, violence and empowerment“

In sechs großen Textilfabriken in der Stadt Dupnitsa finden in Kooperation mit der Firmen-leitung Seminare für Mitarbeiterinnen über häusliche Gewalt statt: Häusliche Gewalt wird als gesellschaftliches, nicht als privates Problem benannt. Informationen zu Hilfsangeboten werden über Flugblätter, Broschüren und bedruckte Kugelschreiber weiter verbreitet.

Summe: 5.850 € (Folgeförderung)


Tschechische Republik

Forum 50 %
Projekt“Strengthening women in local and regional politics“

Um Frauen in der Politik zu stärken, veranstaltet Forum 50% Vernetzungstreffen und vermittelt Mentorinnen (dazu wird eine Datenbank aufgebaut). In Trainings vor Ort erhalten Regionalpolitikerinnen Informationen zu Gleichberechtigung, Gender-Budgeting und zu allgemeinen Managementfähigkeiten. Die Angebote sind für Politikerinnen aller Parteien offen.
www.padesatprocent.cz
Summe: 4.000 € (Folgeförderung)


Georgien

Charity Center Tanaziari for Rehabilitation and Development
Projekt „Let us defend women’s and children’s rights“

Polizeibeamte und Vertreter der Regionalregierung nehmen an Trainings zu Gewalt gegen Frauen teil. Nach den Trainings werden Runde Tische veranstaltet. In Radiosendungen und TV-Sendungen werden Informationen zum Thema verbreitet.
keine Website
Summe: 3.500 € (Erstförderung)


Association „Merkuri“
Projekt „Gender Network in the Samegrelo Region“

Die NGOs in der Region, die zu Frauenthemen arbeiten, treffen sich und erarbeiten eine Struktur für nähere Kooperation. Gemeinsame Veranstaltungen zur Feier des 8. März, TV-Sendungen und Runde Tische informieren die Öffentlichkeit über die Aktivitäten der Frauen-bewegung in der Region Samegrelo, die an der Grenze zur Konfliktregion Abchasien liegt.
www.merkuri.ucoz.org
Summe: 3.000 € (Erstförderung)


Mazedonien

Women’s Alliance
Projekt „Women’s Rights are Human Rights“

In einem Training mit Lepa Mladjenovic aus Serbien im Oktober 2007 entstand die Initiative, die erste NGO in Mazedonien zu gründen, die zu Menschenrechten für Lesben arbeitet. Women’s Alliance will die Sichtbarkeit nicht-heterosexueller Lebensweisen von Frauen steigern und Allianzen mit anderen Frauenorganisationen aufbauen. In Workshops für nicht-heterosexuelle Frauen sollen diese ermutigt werden, für ihre Rechte offensiv einzutreten. Lobbyarbeit für ein Antidiskriminierungsgesetz in Mazedonien und eine Veranstaltung zum 17.Mai (Internationaler Tag gegen Homophobie) sind geplant.
www.womensalliance.mk
Summe: 7.000 € (Erstförderung)


Polen

Feminist Think Tank
in Kooperation mit der Tomek Byra Art & Ecology Foundation
Projekt „Reclaiming citizenship. Women and the economy of care“


Der Feminist Think Tank ist ein Zusammenschluss von feministischen Aktivistinnen, der Frauen-NGOs durch Informationsmaterial unterstützt und feministische Gesellschaftskritik übt. In diesem Projekt untersuchen sie die Bedeutung von Pflegearbeit. Sie wollen die Ergebnisse dieser Analyse mit der ökonomischen Umstrukturierung der Gesellschaft in Zusammenhang stellen. Die Auswirkungen auf Frauen werden herausgearbeitet und in einem feministischen „Toolkit“ veröffentlicht. Dieses bildet die Grundlage einer öffentlichen Kampagne zur Ökonomie der Pflege, die sich auch an politische EntscheidungsträgerInnen wendet.
www.ekologiasztuka.pl/think.tank.feministyczny
Summe: 8.000 € (Erstförderung)


Tschetschenien

Lebensfaden
Projekt „Mädchen ohne Fesseln“

In Trainings an Dorfschulen erarbeiten Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren Möglichkeiten von Konfliktlösungen, lernen ihre Rechte kennen und üben, sich durchzusetzen - auch gegen Traditionen und Bräuche, die ihre Rechte verletzen. Während des letzten Förderzeitraums haben insgesamt 143 Schülerinnen an den Trainings teilnehmen können.
keine Website
Summe: 6.000 €

Sintem („Harmonie“)
Projekt „Iman – Preventing violence against women and girls“

Das Frauenzentrum „Harmonie“ (Sintem) hat langjährige Erfahrung mit humanitärer und psychosozialer Unterstützung von Frauen und möchte nun präventiv gegen Gewalt gegen Frauen arbeiten. Im Projekt „Iman“ (tschetschenischer Frauenname, der „Achtung/Respekt“ bedeutet) entwickelt eine Frauentheatergruppe eine Szenenfolge über häusliche Gewalt. Sie wird an Schulen, Universitäten und anderen Einrichtungen gezeigt und mit der Methode des Theaters der Unterdrückten weiterentwickelt. Ziel ist es, Gewalt als gesellschaftliches Problem zu benennen, als Menschenrechtsverletzung zu erkennen und durch das Ausprobieren gewaltfreie Reaktionsmöglichkeiten dem Teufelskreis der Gegengewalt zu entkommen.
keine Website
Summe: 6.000 € (Erstförderung)


1.Förderphase: Strategische Förderung

 

Bosnien

Veliko Srce

Im Frauennetzwerk „Veliko Srce“ haben sich 28 Frauengruppen mit insgesamt über 4000 Mitgliedern aus dem serbischen und dem konförderativen Teil Bosniens zusammengeschlossen. filia begleitet das Netzwerk bereits seit 2006 und konnte die enorme Entwicklung mit verfolgen. Von Anfang an hat filia hier strukturell gefördert, in diesem Fall die Stelle der Netzwerkleiterin. Die Frauengruppen mobilisieren und aktivieren Frauen vor allem aus dem ländlichen Gebiet. Im Büro der Koordinatorin Halida Jahic in der Stadt Gradacac laufen die Fäden zusammen. Zur humanitären und sozialen Arbeit der Frauengruppen kommt zunehmend politische Arbeit: Das Frauennetz beteiligt sich beispielsweise an einer bosnienweiten Kampagne, die zum Ziel hat, die Anzahl von Frauen in Stadträten zu erhöhen.
Das Netzwerk hat sich einen Kodex von demokratischen Regeln gegeben und will demokratische Eigeninitiative unterstützen – in einem gesellschaftlichen Umfeld, das von Machtmissbrauch und Korruption geprägt ist. Die Frauen arbeiten an gemeinsamen Zielen, wie der Zertifizierung ihrer biologisch erzeugten landwirtschaftlichen Produkte. Dabei überschreiten sie die Grenzlinien zwischen den Ethnien und den Religionen. Die Zusammenkunft von Frauen, die im Krieg auf verschiedenen Seiten standen, ist Programm: Es finden gegenseitige Besuche und gemeinsame Exkursionen statt; viele Gruppen sind quer gemischt. Die angemessene Verarbeitung von Konflikten in den Gruppen gehört für sie ebenso zur Friedensarbeit wie die Forderung nach der Wahrung der Menschenrechte in der Gesellschaft.
Durch die längerfristige Förderung kann das Netzwerk Kräfte darauf konzentrieren, weitere Geldquellen zu finden, um die Arbeit langfristig zu finanzieren. Außerdem wollen die leitenden Frauen in ihre Managementfähigkeiten investieren und sich als Gruppe fortbilden.
Keine Website
Summe: 15.000 €  pro Jahr für drei Jahre


1.Förderphase: Impulsförderung

 

Aserbaidschan

Lotos „I have the right to be informed“

Frauen und Mädchen mit Behinderung leben in Aserbaidschan im Verborgenen; viele können nicht einmal das Haus verlassen. Entsprechend besteht ein großes Informationsdefizit zu gesundheitlichen Fragen. Lotos will mit filias Unterstützung das Buch „A Health handbook for Women with Disabilities“ der Hesperian Foundation, an dessen Entstehung Frauen mit Behinderung aus über 40 Ländern mitgewirkt haben, übersetzen und verbreiten. Lotos will Frauen mit Behinderung besser informiere, damit sie die Verantwortung für ihre Gesundheit selbst übernehmen, ihre Bedürfnisse artikulieren und für ihre Rechte (z.B. auf Mutterschaft) eintreten können.
Lotos wird von Frauen mit Behinderung geleitet.
www.lotos.aznet.org
Summe: 5.000 €  (Folgeförderung)

Solidarity among Women  „Be the change!“

Im Vorfeld der Regionalwahlen im Dezember 2009 werden junge Frauen mit einem Medienprojekt in politische Prozesse involviert: In einem Workshop lernen sie die Kameratechnik und die frauenpolitischen Forderungen der NGO kennen. In ihrem Umfeld drehen sie dann Filme zu ihren eigenen Belangen und Wünschen an die politischen Entscheidungsträger/innen. Sie führen Interviews mit Lokalpolitiker/innen zu Frauenfragen, die auch gefilmt und anschließend auf „You Tube“ veröffentlicht werden.
Summe:  5.000 € (Erstförderung)


Georgien


Fund Sukhumi  „Mobilization and Sustainable Development of Women IDPs – Victims of Conflict and Domestic Violence“

Frauen, die vor den kriegerischen Auseinandersetzungen aus Abchasien, Südossetien und Kartli geflüchtet sind, erhalten in Gruppen Unterstützung und Fortbildung. Durch ihre schwierigen Lebensumstände sind sie verstärkt häuslicher Gewalt und Diskriminierung ausgesetzt und haben wenig Kenntnis über ihre Rechte. Ziel ist, sie zu stärken, damit sie ihre Interessen bei Treffen mit lokalen Politiker/innen und Vertreter/innen der Medien selbst vertreten können.
www.fundsokhumi.ge
Summe: 5.000 € (Folgeförderung)

The Woman and the World   „Women’s Solidarity for Creating Democratic and

Sustainable Social Environment in Kvemo Kartli Region“
In der georgischen Region Kvemo Kartli leben unterschiedliche Ethnien zusammen, die verfeindete sind. In diesem Kooperationsprojekt einer armenischen, einer aserbaidschanischen und der georgischen Frauengruppe arbeiten Frauen der drei Ethnien gemeinsam daran, das Thema Frauenrechte in die Öffentlichkeit zu bringen und für eine Integration der Minderheiten einzutreten. Dazu werden Informationsmaterialien erstellt und TV-Sendungen mit Beteiligung der Akteurinnen aus den Frauengruppen im regionalen Fernsehen ausgestrahlt, die viele Menschen erreichen.
Summe: 4.000 €  (Folgeförderung)


Moldavien


Institute of Women’s Rights (IWR)   „Fighting the Trafficking in Women and Girls“

Moldavien ist als das ärmste Land Europas eines der Hauptherkunftsländer von Frauen, die Opfer von Frauenhandel werden. Die Regierung tritt nicht dagegen in Aktion, viele Beamte werden von den Menschenhändlern bestochen. Um die Rolle der Polizei im Kampf gegen Frauenhandel zu stärken, organisiert das IWR Trainings für etwa 120 Polizisten. Außerdem halten Hochschullehrer/innen Seminare über Präventionsstrategien. Durch eine Website, Printmaterialien und Radiosendungen werden Informationen über Trafficking verbreitet.
Summe: 5.000 €  (Folgeförderung)


Serbien


Novi Sad Lesbian Organisation NLO   

NLO arbeitet für die Sichtbarkeit und Anerkennung lesbischer Frauen und Mädchen in Novi Sad. Durch filias Förderung von 2007 (Projekt „Facing Social Homophobia in Novi Sad“) konnte NLO verschiedene NGOs zur Zusammenarbeit bewegen, so auch den Jugendclub CK 13. In Kooperation mit dem Club plant NLO Medienworkshops für junge Menschen (17 bis 27 Jahre) zum Thema Diskriminierung. NLO will feministische und nicht-heterosexuelle Perspektiven als alternative Denkmodelle bekannt machen und Bewusstsein über Menschenrechte schaffen. NLO erhofft sich auch eine stärkere Integration von Lesben in die sozialen Zusammenhänge vor Ort.
NLO ist mit der feministischen Szene Serbiens gut und eng vernetzt. In 2009 erhielt NLO von Kvinna Till Kvinna (Schweden) eine Zusage für eine zweijährige Förderung der operativen Kosten.
www.n-l-o.org
Summe: 4.140 €  (Folgeförderung)

Autonomous Women’s Center  „ Confronting Sexual Violence – increasing awareness, decreasing harm“

Sexuelle Gewalt ist in der serbischen Gesellschaft tabuisiert; betroffene Frauen erleben Diskriminierung und Retraumatisierung durch Polizei und Justiz. AWC setzt sich dafür ein, sexuelle Gewalt zu benennen und gesellschaftlich zu stigmatisieren: Straßenaktionen, Medienauftritte, eine Website und Flugblätter sind Teil der  strategischen Öffentlichkeitsarbeit.
www.womenngo.org.rs
Summe: 2.500 €  (Folgeförderung)


Slovakei


Poradna „Romani Women Moving Out of the Shadow“

Poradna arbeitet gegen Zwangssterilisationen an Roma-Frauen in Krankenhäusern z.B. nach einem Kaiserschnitt. Mehreren Roma-Frauen wurde der Zugang zu ihren medizinischen Akten verwehrt, um zu verhindern, dass die Frauen die Wahrheit über ihre medizinische Behandlung herausfinden. Klagen vor slovakischen Gerichten hatten keinen Erfolg; erst die Klage vor dem Europäischen Gerichtshof brachte am 28.April 2009 das erwünschte Urteil gegen die Slovakei und Entschädigungen für die betroffenen Frauen – ein großer Erfolg für Poradna.
Betroffene Frauen aus der Slovakei und der Tschechischen Republik , die Prozesse gegen Krankenhäuser führen, treffen sich in diesem Projekt und verfassen eine gemeinsame Erklärung an Regierungsvertreter/innen. Sie fordern angemessene Entschädigung und die Einrichtung einer unabhängigen Untersuchungskommission. Die Teilnehmerinnen können sich an der Erstellung des Schattenberichts an das CAT (Committee Against Torture) in Genf beteiligen. Eine Vertreterin der Roma-Frauen wird an den Sitzungen im November 2009 teilnehmen und ihre Belange dort selbst vertreten.
www.poradna-prava.sk
Summe: 5.000 €  (Folgeförderung)


Tschetschenien


Frauenwürde
 „New role for the Chechen woman“

Frauen in Tschetschenien erleben unter dem Einfluss des radikalen Islam, den Präsident Kadyrow zwangsweise einführt, eine zunehmende Einschränkung ihrer Freiheit. Um Frauen in der Öffentlichkeit als Handelnde sichtbar zu machen, sollen etwa 30 Frauen den Führerschein erwerben.
Summe: 7.000 €  (Erstförderung)


Förderungen für osteuropäische Frauenstiftungen

Bulgarien

Bulgarian Women’s Fund
Projekt „Young Women Can Do It“

Junge Frauen zu stärken und das Thema Geschlechtergerechtigkeit  in der Jugendbildung zu etablieren, ist Ziel des neu entwickelten Jugendprogramms des BFW. In der ersten Phase findet der BFW Partnerorganisationen (NGOs, Jugendclubs) im Land, um mit ihnen gemeinsam die Programme zur Genderbildung zu planen. Die Partnerinnen erhalten Fortbildung und bilden ein Netzwerk, das eine nationale Kampagne zum Thema Partizipation junger Frauen organisiert.
Summe: 7.000 €
www.bgfundforwomen.org

Slovakische und Tschechische Republik

Slovak Czech Women’s Fund
„Open Call for Proposals 2009 for Slovak and Czech Women’s NGOs“


Der SCWF  unterstützt slovakische und tschechische FrauenNGOs mit institutioneller Förderung. Jährlich gibt es eine thematisch gebundene und eine offene Förderrunde. In der offenen Runde können die NGOs ihre eigenen Schwerpunkte setzen. Die geförderten Gruppen treffen sich bei „grantee meetings“. Die Vernetzung der feministischen NGOs ist Teil der Strategie des SCWF.
Summe: 7.000 €
www.womensfund.cz

Serbien

Reconstruction Women’s Fund
„Support to Women’s Initiatives in Serbia – Grantmaking Program“

Der RWF ist eng mit den serbischen Frauenorganisationen vernetzt und versteht sich als zuverlässige und flexible finanzielle Rückendeckung für die Frauenbewegung im Land. Der RWF fördert grass-roots-Frauenprojekte, die den politischen Kontext verändern und die Autonomie von Frauen unterstützen. Frauen, die Minderheiten angehören (LBT, Roma), werden besonders berücksichtigt. Der RWF will durch die Förderung von Frauengruppen und die Vergabe von Stipendien Raum für feministisches und pazifistisches Denken schaffen und erhalten.
Summe: 7.000 €
www.rwfund.org

Ukraine und Weissrussland

Ukrainian Women’s Fund
Projekt „First steps to success. Part 1: Open Space seminar for young female leaders in Ukraine“

Mit dem „First steps to success“-Programm unterstützt der UWF schon seit mehreren Jahren junge Frauen durch Trainings, Mentoring und kleine Förderungen für eigene Projekte. Für Oktober 2009 ist ein Open Space Seminar geplant, bei dem junge Frauen mit erfolgreichen Frauen aus dem Land zusammenkommen und eigene Projektideen entwickeln. Der UWF hat das Ziel, eine nächste Generation der Frauenbewegung aufzubauen. Die Gelder für das Programm kamen in den letzten beiden Jahren aus lokalen Quellen. In diesem Jahr ist es als Folge der Finanzkrise und der starken Inflation in der Ukraine sehr schwierig, Gelder lokal zu fundraisen, daher erhält der UWF erneut Unterstützung von filia.
Summe: 7.000 €
www.uwf.kiev.ua