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Anträge stellen

Bis zum 1. März 2012 nimmt filia Anträge mit Ideen und Plänen für Projekte für Mädchen und junge Frauen entgegen.
Frauenorganisationen aus der ganzen Welt können bei filia eine schnelle Förderung aus dem Möglichkeitsfonds beantragen.
>> zu den Förderrichtlinien und zum Antragsformular

filia Stifterinnen

Stifterin: Ursula Schauffele

Ursula Schauffele

1940 in Stuttgart geboren; fast 40 Jahre als Krankengymnastin tätig; in diesem Beruf jeweils 3 Jahre in Schweden und USA gearbeitet; Zusatzausbildung als Krankengymnastiklehrerin; seit 2000 Rentnerin.
Verheiratet, Wohnort: Frankfurt am Main 

Was hat Sie motiviert, bei filia Stifterin zu werden?
Als ich von filia erfuhr, hat mir besonders imponiert, aus den mir zugeschickten Unterlagen entnehmen zu können, wie vielfältig filia sich für Frauen und Mädchen einsetzt. Das hat mich sofort überzeugt.
Ich habe keine Kinder, um ihnen mein Geld zu vererben. filia ist da m.E. eine gute Alternative.

Sie waren im Juni bei Ihrer ersten Stifterinnenversammlung mit dabei. Was war Ihr Eindruck? Was ist für Sie das Wichtigste an filia.die frauenstiftung?
Mich beeindruckte schon vor der Versammlung, wie ich durch Telefongespräche, durch Stifterinnen und anhand von Unterlagen über filia auf die Versammlung vorbereitet wurde. Als ich zur Versammlung kam, wurde ich herzlich und interessiert aufgenommen und einbezogen.  Die Versammlung verlief harmonisch und sachorientiert. Die Tagesordnung war verständlich, die Sitzungsleitung kompetent. Das gefiel mir gut. Die Vorstellung der finanziellen Entwicklung von filia bestätigte meinen Entschluss, eine Stifterin von filia zu sein. Klärend war für mich die Power Point Präsentation über filia. Die verschiedenen Arbeitsgruppen und die daran anschließende Auswertung zeigten mir, wie filia sich weiterentwickeln will.

Was bedeutet für Sie "Sozialer Wandel aus der Sicht von Frauen"?
Was sollte dieser Wandel bewirken?

Unter dem Stichwort "Sozialer Wandel aus Sicht von Frauen" verstehe ich in erster Linie:

  • den Abbau von Benachteiligungen in jeglicher Hinsicht auf Grund des Geschlechts
  • die gleiche Möglichkeit der Teilhabe an Entscheidungen auch für Frauen
  • die Selbstbestimmung in der Lebensgestaltung beider Geschlechter, unabhängig von tradierten Rollenmustern.

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