Bis zum 1. März 2012 nimmt filia Anträge mit Ideen und Plänen für Projekte für Mädchen und junge Frauen entgegen.
Frauenorganisationen aus der ganzen Welt können bei filia eine schnelle Förderung aus dem Möglichkeitsfonds beantragen.
>> zu den Förderrichtlinien und zum Antragsformular
"Insgesamt hat jetzt eine neue Phase eingesetzt, wo Leute richtig Spaß daran gewinnen, über Stiftungen etwas zu verändern. Es ist eine Form von Bewegung." Marita Haibach, filia Stifterin
filia.die frauenstiftung wurde 2001 von neun Stifterinnen gegründet. Im Septem ber 2011 wird filia von 56 Stifterinnen getragen, die durch ihre Zustiftungen das Kapital der Stiftung erhöhen.
Selbstverständlich kann jede Stifterin selbst entscheiden, ob sie für filia in der Öffentlichkeit präsent sein möchte. Sie kann anonym bleiben, nur den anderen Stifterinnen in der Stifterinnenversammlung bekannt werden oder auch in der Öffentlichkeit die Ziele und Projekte der Stiftung vertreten.

"Mit meinem Mann zusammen habe ich einen Sohn, mit einer Gruppe von Frauen zusammen habe ich eine Tochter: filia. Nicht um Almosen zu verteilen, sondern um gesellschaftliche Veränderung, Gerechtigkeit zu fördern!
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Mich reizt diese Aussage auf der Website: „Wer Frauen unterstützt, verändert die Welt“. Dieser Gedanke hat mich begeistert, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Frauen in vielen Situationen anders, auch effizienter als Männer an Dinge herangehen.

„Spendenarbeit ist für mich politische Arbeit, soziales Engagement. Und da bin ich nun mal parteiisch für Frauen."

"filia hat Zukunft als Stiftung und als Gemeinschaft von Frauen mit gleichen Visionen!"

"Als Stifterin mache ich bei filia mit, weil ich überzeugt bin, dass Frauenrechte und Menschenrechte unteilbar miteinander verknüpft sind.
Der Kampf für Gleichberechtigung von Frauen ist notwendige Bedingung für eine gerechtere, friedlichere Welt."

"Als Stifterin mache ich bei filia mit, weil es mir Spaß macht, gemeinsam mit anderen engagierten Frauen das Ziel zu verfolgen, die Position von Frauen in der Gesellschaft zu stärken.
Dies ist für mich unabdingbar für ein gerechtes und zukunftsträchtiges Miteinander in dieser Welt."

"Auf gleicher Augenhöhe fördern!"
Wie sie in filia die Chance sieht, die Dichotomie des Gebens und Nehmens aufzubrechen, ihren persönlichen Werdegang und ihre Visionen für die Stiftung...

"Da mein Herz als Ostfrau sehr stark für den Osten schlägt und ich mich auch 20 Jahre nach der Einheit stark mit den Veränderungen in diesen Ländern identifiziere, war ich sehr froh, dass sich filia als einen Förderschwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa spezialisiert hat."

"Als ich von filia erfuhr, hat mir besonders imponiert, wie vielfältig filia sich für Frauen und Mädchen einsetzt. Ich habe keine Kinder, um ihnen mein Geld zu vererben. filia ist da meines Erachtens eine gute Alternative.

"Bei filia hat mich besonders angesprochen, dass die Stiftung von Frauen für Frauen ist. Die Idee einer Gemeinschaftsstiftung hat mir auch gefallen: nicht einfach Geld geben und weg, sondern mitmachen und sehen, was das Geld bewirkt hat."

"Mich hat motiviert, bei filia Stifterin zu werden, weil sich filia in einer von Männern beherrschten Welt - ich bin für Quoten (!) - für Frauen und Frauenprojekte engagiert, die nicht auf der Sonnenseite des Wirtschaftswachstums blühen… Und Frauen sollten Netzwerke bilden, um sich gegenseitig zu stützen und zu fördern sowie es die „Jungs“ auch tun.

"filia ist ein Sprachrohr für die Frauenstiftungen. Hier finde ich Menschen, die verstehen, was ich tue, kann mich austauschen, fragen und lernen. filia ist für mich wie ein Nest" Sie ist überzeugt, dass alles auf der Welt miteinander verbunden ist: "Wir können uns nicht mehr voneinander abtrennen, wir hängen alle zusammen. Die Welt ist klein geworden, wir brauchen uns alle".